Kultürla ist ...

ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.
Er ist ein noch junges, stetig wachsendes Projekt.

Der Verein nimmt sich Projekten an, die Künstler und Kultur fördern, die Familien und Gemeinschaften stärken und die regionalen Dienstleister und Produzenten verbinden. Jeder Einzelne ist dabei wichtig!

Greifbar machen wir unsere Philosophie durch unsere Gestalterkreise, die einzelne Themen
in Projekten, wie Vorträge, Veranstaltungen, Treffen und Kooperationen mit anderen Institutionen darstellen.

Inzwischen sind wir über 60 Mitglieder, viele private und über 20 Unternehmensmitglieder,
die sich im Kultürla einbringen. Die Mitglieder  finden sich gerne in diesem Verein wieder, der sich um Kultur und Wirtschaft, insbesondere deren Verbindung miteinander kümmert.

Wir haben in der Region sehr viele wertvolle Traditionen, neue Initiativen und wirtschaftliche Kompetenzen, die wir noch besser (er)leben dürfen, indem wir diese Werte zusammenbringen.

Sei auch Du dabei, bringe auch Du Deine Erfahrungen ein, finde Deinen Nutzen und bereichere dieses Netzwerk! 


Trete ein und fühl Dich zu Hause!

Kultürla - Infothek

30. Januar 2012

Kultürla-Magazin Januar 2012

Die Januar-Ausgabe des Kultürla-Magazins gibt es hier auch zum Herunterladen.

20. Januar 2012

Aus der Presse: Wirtshaussingen ein Erfolg

Verein organisierte Liederabend - Viele Besucher kamen - PRETZFELD - Das Wirtsaussingen wird zum Kulturgut: Anläasslich des ersten Wirtshaussingens in Pretzfeld wurden alte fränkische Lieder neu zum Leben erweckt.

18. Januar 2012

Wirtshaussingen am 17. Januar 2011 - Schee wars

Fotos vom Wirtshaussingen beim Nikl-Bräu in Pretzfeld am 17. Januar 2012

05. Januar 2012

Neues Mitglied: Oberfrankenjobs.de

Alle Kultürla-Mitglieder profitieren von der Partnerschaft mit dieser regionalen Jobbörse!

Kultürla macht ...

was aus den Möglichkeiten und den Werten der Region....
Wir fördern lokale und regionale Projekte und laden gerne ein zu Veranstaltungen, hier ein Auszug..

..aus dem Kalender

19. Mai 2012, 14:00 bis 18:00 Uhr

Unser Kultürla-Mitglied Rita lädt ein zum Töpfermarkt

"Neue Ideen brauchen Platz - deshalb muss ALLES raus!

21. Mai 2012, 18:00 bis 20:00 Uhr

Kultürla-Stammtisch "reales Netzwerken"

Freie Sprechstunde und lockerer Austausch im kulTürla in der Generalsgasse

23. Mai 2012, 15:00 bis 20:00 Uhr

Kultürla Bierseminar mit Diplom

Lassen Sie sich diese interessante Veranstaltung nicht entgehen!

Zum Internationalen Tag der Muttersprache

Der Internationale Tag der Muttersprache 2012

Der 21. Februar ist der Internationale Tag der Muttersprache und hat dieses Jahr das Thema "Mother tongue instruction and inclusive education" Unterrichten der Muttersprache und inklusiver Unterricht" - es geht also um Sprachen, Inklusion, ja Integration.

Wenn wir das Thema so lesen, dann denken wir an Schüler, die z.B. aus einem anderen Land kommen und dann hier in einer deutschen Klasse ganz einfach Deutsch mitlernen und zusätzlichen Unterricht in ihrer "Muttersprache" erhalten. Ich beschäftige mich schon seit jahren mit dem Thema "Muttersprache" und meine Kinder wachsen mehrsprachig auf - Neapoletanisch, Fränkisch, Italienisch, Deutsch, Englisch ... nur in drei von diesen Sprachen werden sie offiziell unterrichtet.

Eine Definition des Begriffes Muttersprache: "Als Muttersprache bezeichnet man die in der frühen Kindheit ohne formalen Unterricht erlernte Sprache, die Erstsprache. Diese prägt sich in ihrer Lautgestalt und grammatischen Struktur so tief ein, dass Sprecher ihre Muttersprache weitgehend automatisiert beherrschen. Im Allgemeinen kann etwa ab der Pubertät keine andere Sprache mehr diesen Platz einnehmen. Jeder nicht an einer besonderen Sprachschwäche leidende Mensch erlernt in dieser Zeit die in seiner Umgebung vorherrschende Sprache in der gleichen Perfektion wie die vorherige Generation. Bisweilen wird bei Minderheitensprachen zwischen Muttersprache und Erstsprache unterschieden." (Zitat aus Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Muttersprache - unter cc-by-sa-Lizenz)

Für den 21. Februar möchte ich Euch nun eine Aufgabe stellen: überlegt gut, welche Eure Muttersprache ist. Wahrscheinlich ist das nämlich nicht so eindeutig, wie uns in der Schule vermittelt wird ... und dann möchte ich Euch bitten, ein paar Zitate zu lesen:

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten. (Marie von Ebner-Eschenbach)

The wisdom of humanity is coded in language, once a language dies, the knowledge dies with it. (Lyle Campbell) - Das Wissen der Menschheit ist durch Sprache verschlüsselt. Wenn eine Sprache stirbt, dann stirbt das Wissen mit ihr (Lyle Campbell).

Ich möchte meine Schlussfolgerung hier offen lassen, denn ich denke jeder muss für sich selbst entscheiden, wie wichtig der Erhalt und die Weitergabe an die Kinder der eigenen Muttersprache ist. Eigentlich hätte ich diesen Text in einer anderen Sprache verfassen müssen ... in welcher wohl?

Bina

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