Aus der Presse: Wirtshaussingen ein Erfolg
20. Januar 2012Verein organisierte Liederabend - Viele Besucher kamen - PRETZFELD - Das Wirtsaussingen wird zum Kulturgut: Anläasslich des ersten Wirtshaussingens in Pretzfeld wurden alte fränkische Lieder neu zum Leben erweckt.
"Irgendwie erinnerte alles an frühere Jahre an den Stammtischen der örtlichen Pretzfelder Wirtschaften", sagte Alexander Bieger (Laienschauspeiler) alilas Johann Jacob Michael Küchel. Aber leider gibt es sie teilweise nicht mehr und mit einigen Gaststätten verschwanden auch ihre Lieder.
Liebe zu Franken
Gud, dass es den Verein "Kultürla" gibt, der sich ganz der Liebe zu Franken verschrieben hat und die Menschen Franken mit ihrer Heimat und dem, was sie darin wertschätzen, verbindet.
Die Region Franken soll wirtschaftlich und kulturell davon profitieren. Dabei werden bestehende Projekte aufgehommen und weiter gefördert. So begrüßte Vereinsvorsitzender Jürgen Fleischmann die Gäste mit den Worten "ich bin froh, dass ich zu dem heutigen Event neben unseren Kooperationspartner Mike Schmitt/Nikl-Bräu auch den Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. gewinnen konnte".
Die beiden Singleiter Caroline Pruy, Beratugsstellenleiterin des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege in Bayreuth, und der aus dem nachbarort Kirchenehrenbach stammende Eberhard Hofmann mit seiner steirischen harmonika sowie ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins, verstanden es von Anfang an, die Zuhörer der vollgesetzten Gaststätte mit ihren witzigen, fröhlichen und temperatmentvollen Darbietungen in ihren Bann zu ziehen.
Musikstücke wie "drei Blätter von der Linde" aus der Sammlung von Christian Nützel oder "fensterl - aber Leut' lasst euch sagen, wos mir passiert" wurden gesunden. "Liedermuss man ein Stück leben", sagt Pruy. wro
"Irgendwie erinnerte alles an frühere Jahre an den Stammtischen der örtlichen Pretzfelder Wirtschaften", sagte Alexander Bieger (Laienschauspeiler) alilas Johann Jacob Michael Küchel. Aber leider gibt es sie teilweise nicht mehr und mit einigen Gaststätten verschwanden auch ihre Lieder.Liebe zu FrankenGud, dass es den Verein "Kultürla" gibt, der sich ganz der Liebe zu Franken verschrieben hat und die Menschen Franken mit ihrer Heimat und dem, was sie darin wertschätzen, verbindet.Die Region Franken soll wirtschaftlich und kulturell davon profitieren. Dabei werden bestehende Projekte aufgehommen und weiter gefördert. So begrüßte Vereinsvorsitzender Jürgen Fleischmann die Gäste mit den Worten "ich bin froh, dass ich zu dem heutigen Event neben unseren Kooperationspartner Mike Schmitt/Nikl-Bräu auch den Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. gewinnen konnte".Die beiden Singleiter Caroline Pruy, Beratugsstellenleiterin des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege in Bayreuth, und der aus dem nachbarort Kirchenehrenbach stammende Eberhard Hofmann mit seiner steirischen harmonika sowie ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins, verstanden es von Anfang an, die Zuhörer der vollgesetzten Gaststätte mit ihren witzigen, fröhlichen und temperatmentvollen Darbietungen in ihren Bann zu ziehen.Musikstücke wie "drei Blätter von der Linde" aus der Sammlung von Christian Nützel oder "fensterl - aber Leut' lasst euch sagen, wos mir passiert" wurden gesunden. "Liedermuss man ein Stück leben", sagt Pruy. wro
Quelle: Walter Roppelt / Nürnberger Nachrichten und Fränkischer Tag
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